WASSERSTOFFTECHNOLOGIEN
Folgende Delegationsreisen bringen Ihnen die Wasserstofftechnologien anderer Länder im kommenden Jahr näher:
- 11.03. – 13.03.: Sevilla, Spanien
- 22.03. – 27.03.: Beijing & tba, China
- Mai/ Juni 2026: Oslo & Göteburg, Norwegen und Schweden
Sevilla ist ein wichtiger Baustein in der andalusischen Wasserstoffstrategie, da die Region von hohen Sonneneinstrahlungen und erneuerbaren Energieressourcen profitiert, wodurch sie zu einem idealen Strandort für die kostengünstige Produktion von Wasserstoff wird. In Sevilla arbeiten Universitäten, Technologiezentren und Unternehmen eng zusammen, um Wasserstofftechnologien zu entwickeln und diese in Industrie, Transport und Energieversorgung einzubinden. Die enge Kooperation stärkt den Wissenstransfer, fördert Innovationen und macht Sevilla zu einem Referenzstandort für Wasserstoff in Spanien.
China wiederum ist eines der führenden Länder im Bereich Wasserstoff. Im Jahr 2024 erreichte China eine Kapazität von etwa 125.000 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr, was etwa die Hälfte der weltweit installierten Kapazität ausmacht. In mehreren Provinzen und Städten sind Wasserstofftechnologien Teil offizieller Regionalprogramme/Industriepläne. Damit verfolgt China eine dezentrale, aber koordinierte Strategie, um Produktion, Infrastruktur und Nachfrage zu fördern.
Norwegen ist die Heimat von Europas größter Betriebs-Elektrolyseanlage mit einer Kapazität von 24 MW. Neben Wasserstofftechnologien stehen hier auch Digitalisierung und Datenanwendungen in der Mobilität im Fokus. Norwegen gilt als Vorreiter bei Open-Data-Lösungen im Verkehrssektor und zeigt, wie moderne digitale Infrastruktur die Energiewende und smarte Mobilität verbinden kann.
Begleiten Sie BW_i auf diesen drei Delegationsreisen und gewinnen Sie exklusive Einblicke in die europäischen Vorreiter von Wasserstoff und Mobilität!